Uwe Thierbach -
Vermögensbildung
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Ganz entscheidend für uns und damit auch für Sie ist Transparenz.

Wer will verständlicherweise nicht wissen: Wie und wo ist eigentlich mein Geld investiert? Sie werden bei der vielfältigen Auswahl sowohl die Risiken als auch die Chancen erkennen. Wir arbeiten ausschließlich mit zuverlässigen und seriösen Anbietern zusammen. Die herausragenden Anlagemodule gewährleisten exklusive Lösungen mit hoher Flexibilität und individueller Strategie.

Im Vordergrund steht die intensive Betreuung der Anleger hinsichtlich ihrer eigenständigen Risikoeignung. Dabei wird bei jedem Anleger eine Ertrags- und Anlageklassifizierung durchgeführt. In allen Phasen der Beratungstätigkeit wird die Fondsauswahl und die individuelle Depotzusammenstellung selektiv erstellt. Schwerpunkt der Vermittlung sind Investmentanlagen. Dabei können Anleger auf mehr als 8.000 Investmentfonds aller in Deutschland zugelassenen Gesellschaften zugreifen.

Das Fondsdepot wird von der FIL Fondsbank GmbH administriert. Dabei werden die Fonds in unterschiedlichen Kategorien aufgeteilt. Man unterscheidet Aktienfonds, Garantiefonds, Geldmarktfonds, Immobilienfonds, Mischfonds, Rentenfonds, Rohstofffonds, Spezialitätenfonds, Strategiefonds und Zielfonds. Darin eingeschlossen sind auch die ETFs (Exchange traded fund – passiv börsengehandelter Fonds) und Fonds für die Anlage in Vermögenswirksame Sparverträge.

BVI: der Verband für Kapitalverwaltungsgesellschaften und Fonds
Der BVI vertritt die Interessen der deutschen Investmentbranche. Seine 97 Mitglieder verwalten 2,8 Billionen Euro in OGAWs, AIFs und Vermögensverwaltungsmandaten. Der deutsche Fondsverband BVI ist der Ansprechpartner für Politik und Aufsicht bei allen Themen rund um das Kapitalanlagegesetzbuch. Zugleich engagiert sich der BVI für bessere Rahmenbedingungen für Anleger. Mit Bildungsaktivitäten und Tipps für Privatanleger will der Verband die Bürger darin unterstützen, sinnvolle Finanzentscheidungen zu treffen.
www.bvi.de

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FIL Fondsbank GmbH (FFB)

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Immobilien als Kapitalanlage

Der Wohnungsmarkt boomt. Doch kann sich eine Immobilie, die Sie besitzen und vermieten, fast von selbst finanzieren? Sie kann – und hier lesen Sie, wie das geht. Wohnungen und Häuser sind gefragt wie seit langem nicht mehr. Die Preise steigen. Platzt hierzulande also bald eine Immobilienblase? Nein, sagen Experten, weil es keine Blase gibt. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln belegt: Trotz extrem niedriger Zinsen ist weder eine expansive Kreditvergabe noch eine sehr hohe Kauf- und Wiederverkaufsrate zu beobachten. Das bestätigt auch Jens-Ulrich Kießling, Präsident des Immobilienverbands Deutschland (IVD): „Von einer viel zitierten Blasenbildung kann in Deutschland keine Rede sein. Die Preisanstiege sind Bestandteil eines längst überfälligen Aufholprozesses der deutschen Wohnungsmärkte.“ Investoren können also kaufen, müssen aber Spielregeln beachten – und können dann Nachsteuerrenditen von mehr als vier Prozent nach Steuern erzielen. Wo ist das derzeit sonst drin? Der Clou: Der Vermögensaufbau kann sich mit minimalem eigenem Aufwand finanzieren, wenn ein sehr solventer Investor das Projekt ohne Eigenkapital finanziert.

Für das Projekt Mietimmobilie gelten die alten Immobilien-Grundsätze: „Die Lage des Objekts ist neben dem Zustand, der Ausstattung und der Vermietbarkeit ein entscheidendes Kriterium für die dauerhaft gute Rendite“, sagt Steuerberater Daniel Frischkorn von Ecovis in Berlin. „Eine Immobilie sollte sich grundsätzlich auch ohne Steuerersparnis rechnen – dieser Steuervorteil sollte netter Nebeneffekt sein, nicht aber nötige Voraussetzung“, so der Experte.

Mietausfall als Renditekiller

Strukturschwache Gebiete sind für ein Investment nicht empfehlenswert. Dort ist das Risiko einer leer stehenden Wohnung besonders hoch, selbst wenn dort die Kaufpreise attraktiv erscheinen. Bereits ein oder zwei fehlende Monatsmieten können sich als Renditekiller für das laufende Jahr erweisen. „Für den Erfolg und die Höhe der Rendite ist ein guter Mieter maßgebend“, erklärt Frischkorn. „Den finanziellen Hintergrund des Mieters sollten Vermieter daher genau prüfen.“ Besonders interessant für Kapitalanleger sind wirtschaftlich starke Großstädte und Universitätsstädte, bei denen eine starke Verknappung des Wohnangebots zu Preissteigerungen führt, etwa München, Hamburg oder Münster.

Kapitalanleger sollten aktuelle Wohntrends ins Kalkül ziehen. Ein-Personen-Haushalte erhöhen Bedarf und Anforderungen an Wohnraum drastisch. Die letzte Erhebung des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung im Jahr 2010 hat gezeigt: In Deutschland bestehen etwa 40,5 Millionen Haushalte. Lebten im Jahr 2000 nur 30 Prozent aller Deutschen allein, so waren es zehn Jahre später bereits 40 Prozent – und dieser Trend hält an. Der Bedarf an Wohnraum mit 60 bis 70 Quadratmetern wird künftig weiter wachsen. Clevere Anleger investieren daher in Eigentumswohnungen dieser Größe, die in einer wirtschaftlich starken Region mit sehr guter Infrastruktur in möglichst ruhiger, aber zentrumsnaher Lage liegen. Renditesicherheit bringen zudem moderne Wohnimmobilien ohne größeren Renovierungsaufwand oder energetischen Sanierungsbedarf.

immobilien mietausfall

Gehaltsausfall einkalkulieren

Bei der Finanzierung des Kaufpreises gilt: Für ein Hypothekendarlehen prüfen die Banken die finanzielle Situation des Investors ganz genau. Wie viel Geld die Bank leiht, hängt dabei nicht nur von den Vermögensverhältnissen ab, sondern auch von Dauer des Beschäftigungsverhältnisses, Alter und Familienstand. Eine 100-Prozent-Finanzierung kostet im Vergleich zur üblichen Finanzierung von 60 bis 70 Prozent des Beleihungswerts der Immobilie etwa 0,4 bis 1,2 Prozentpunkte mehr. „Anleger sollten ihre Mittel und Möglichkeiten realistisch einschätzen und auch Gehaltsausfallrisiken wegen Arbeitslosigkeit, Mutterschutz oder Krankheit überbrücken können“, mahnt Frischkorn.

In Zeiten niedriger Zinsen wie derzeit sollten Kreditnehmer in eine schnelle Schuldenfreiheit investieren. Als Faustformel gilt: Hoch und schnell statt niedrig und lang. Je höher der Tilgungsanteil – zwei oder mehr Prozent -, desto geringer ist am Ende der Zinsbindungsfrist, die zehn, besser 15 Jahre betragen sollte, die Höhe der Restschuld, und desto weniger Zinsen werden fällig.

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Ohne eigenes Geld geht es auch

Selbst der Kauf einer Immobilie ohne Eigenkapitaleinsatz kann sich so rechnen. Die Finanzierung ist nicht riskanter als eine Finanzierung mit 20 oder mehr Prozent Eigenkapital. Voraussetzung: Die monatlichen Raten sind langfristig tragbar. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ein Kapitalanleger bei einem späteren Verkauf der Immobilie unter Umständen nicht den Preis erzielt, mit dem er die Finanzierung vollständig zurückzahlen kann. Meist ist es aber kein Problem, mit einer Anschlussfinanzierung die Immobilie zunächst weiterzubezahlen. Dabei besteht nur die Gefahr, dass die Zinsen höher sind als heute. Dieses Risiko ist gebannt, sofern der Anleger finanziell in der Lage ist, auch eine höhere Anschlussrate stemmen zu können.

„Kapitalanleger sollten niemals die Katze im Sack kaufen“, resümiert Frischkorn. Immer sollte eine solide Liquiditätsplanung über 15 Jahre aufgestellt werden. In die Gesamtberechnung fließen auch Nebenkosten wie etwa Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Verwalterkosten sowie Rücklagen für Reparaturen ein. Wer diese Spielregeln beachtet, wird an der Wertentwicklung des Objekts seine Freude haben.

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Gold und andere Edelmetalle

Ob Gold eine sinnvolle Geldanlage ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Tatsache ist jedoch, dass Gold im Gegensatz zu manchen Währungen in der Vergangenheit nie wertlos wurde. Das liegt daran, dass jährlich nur eine begrenzte Menge Gold gefördert werden kann. Papiergeld können die Notenbanken dagegen drucken, so viel sie wollen. Auf der anderen Seite wirft Gold keine laufenden Erträge wie Zinsen oder Dividenden ab. Das bedeutet, dass die Rendite einzig durch das Auf und Ab des Goldpreises bestimmt wird.

Bei den Anlegern gibt es generell zwei verschiedene Typen, die in Gold investieren. Auf der einen Seite gibt es die Spekulanten, die auf eine möglichst hohe Kurssteigerung des Goldpreises setzen. Andererseits gibt es die Sicherheitsbedachten, die vor allem auf den Werterhalt des in Gold angelegten Vermögens hoffen, falls eine schwere Krise das Wirtschafts- und Finanzsystem trifft.

Die beiden Lager bedienen sich meist unterschiedlicher Möglichkeiten, um in Gold zu investieren. Anleger, denen vor allem die Sicherheit wichtig ist, kaufen Barren und Münzen und nehmen dafür teilweise hohe Kosten in Kauf. Diejenigen, die nur auf einen kurzfristigen Anstieg des Goldpreises wetten, greifen zu Wertpapieren, die über die Börse gehandelt werden.

Als Beimischung zu Ihrem Portfolio kann Gold vernünftig sein. Unter Experten ist umstritten, wie groß diese Beimischung sein sollte. Die Spanne der Empfehlungen reicht von 5 bis zu 25 Prozent des Vermögens. Wer einen Mittelweg wählt und einen Anteil von bis zu 10 Prozent hält, verfügt demnach auch in schweren Krisen über eine werthaltige Anlage. Beachten Sie dabei, dass Sie selbst Zugriff auf das physische Gold haben, also vorzugsweise Münzen oder Barren erwerben.

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Investieren Sie in die härteste Währung der Welt

Diamanten faszinieren die Menschen seit Jahrtausenden. Sie symbolisieren Reichtum, Macht, Schönheit – und Liebe. Zugleich ist dieser funkelnde Edelstein aber auch eine höchst attraktive und solide Investition. Die buchstäblich „härteste Währung der Welt“ bietet nachhaltigen Schutz für Ihr Vermögen. Diamanten sind kein „Papierwert“, sie gehören Ihnen physisch. Sie sind international nach transparenten Regeln handelbar. Jederzeit. Sie bieten höchstmögliche Wertkonzentration auf geringem Raum – und garantieren damit hohe Mobilität und maximale Diskretion.

Ihr Wert hat sich in der Vergangenheit stets solide und ohne dramatische Schwankungen ent­wickelt. In den vergangenen zehn Jahren sind die Preise von Spitzendiamanten – je nach Gewichtsklasse – im Schnitt zwischen 4 und 10 Prozent pro Jahr gestiegen. Die Nachfrage wird nach Meinung der führenden Experten künftig wachsen, das Angebot an hochwertigen Steinen dagegen sinken. Da der Diamanten­markt zudem nicht durch Finanz- oder Rohstoffspekulation verzerrt wird, erlaubt dies auch für die Zukunft günstige Prognosen.

Diamanten zu erwerben erfordert freilich höchstes Vertrauen. Darum haben wir uns entschieden, Ihnen Investitionen in ausgesuchte, lupenreine Spitzendiamanten zu ermöglichen, indem wir mit einem der traditionsreichsten Partner auf diesem Markt zusammenarbeiten. Das Familienunternehmen steht seit Generationen für gewachsene Erfahrung im Umgang mit Edelsteinen und exklu­siven Schmuckstücken. Die Einkäufer verfügen über umfassende technische Expertise, eine fundierte Marktübersicht und absolut vertrauenswürdige Kontakte im globalen Diamantenmarkt. Dank ihres internationalen Netzwerks können sie direkt bei renommierten Schleifereien auf der ganzen Welt einkaufen. Dadurch können wir Ihnen feinste Diamanten bis zu 40 Prozent günstiger als im traditionellen Einzelhandel anbieten.

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Immobilienbeteiligungen

Beim geschlossenen Immobilienfonds investiert der Kapitalanleger in Immobilien, in der Regel in Gewerbeimmobilien wie Büro- oder Einzelhandels-, Logistik-, aber auch Wohnobjekte. Er ist damit Mitinhaber, also Unternehmer, mit entsprechenden Risiken, aber auch allen Chancen des Marktes. Steuerlich liegen meist Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) vor. Die einzelnen Immobilien werden in einem Emissionsprospekt ausführlich dargestellt, was dem Anleger – im Gegensatz zum offenen Immobilienfonds – eine transparente Investitionsentscheidung ermöglicht. Bei Erreichung der geplanten Investitionshöhe wird der Platzierungszeitraum beendet, das heißt, es werden keine weiteren Gelder mehr eingeworben, und der Anlegerkreis ist damit definiert. Im Fachjargon heißt das: Der Fonds wird geschlossen.

Unternehmensbeteiligungen

Bei dieser Form des privaten Beteiligungskapitals wird oftmals auch vom sogenannten Risikokapital (oder Venture Capital) gesprochen. Eine Beteiligung zeichnet sich dabei u.a. durch die folgenden Punkte aus:

  • Es handelt sich dabei um erst gegründete junge innovative Unternehmen.

  • Bereits vorhandene Patente oder Prototypen benötigen Beteiligungskapital, um die Marktreife bzw. den Markteintritt zu finanzieren.

  • Es handelt sich in erster Linie um Branchen, deren Lebenszyklus noch in einem Anfangsstadium steckt.

  • Die Erträge aus einer solchen Beteiligung sind zum Zeitpunkt der Aufnahme der Beteiligung noch nicht absehbar. Mehr noch sind sie mit einem relativ hohen Risiko verbunden, das bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen kann. Daraus erwächst aber regelmäßig bei einem Gelingen eine deutlich überdurchschnittliche Rendite.

  • Die VCG stellt nicht nur Kapital zur Verfügung, sondern darüber hinaus auch Management-Know-how, um den in der Regel unerfahrenen Unternehmensgründern zu helfen, aber auch, um die Beteiligung aus Sicht der VCG erfolgreich zu gestalten. Aus diesem Grund wird hierbei häufig auch von intelligentem Kapital gesprochen.

Ihre Berechtigung verdanken die Venture-Capital-Gesellschaften dabei vor allem dem Umstand, dass Unternehmensgründer in der Gründungsphase die zur Finanzierung nötigen Mittel häufig nicht durch ihr privates Vermögen aufbringen können. Kreditinstitute vergeben an junge Unternehmen wegen fehlender Sicherheitsstellung in der Regel keine Darlehen. Daher bietet diese Form der Kapitalbeschaffung eine Alternative zu traditionellen Finanzierungsformen.

Notleidende Kredite (NPL Fonds)

Notleidende Kredite (auch Non-performingLoans, Problemkredite, toxische Kredite oder umgangssprachlich "Faule Kredite") sind Kredite, bei denen die Rückzahlung ungewiss ist. In Deutschland werden hierunter sowohl wertberichtigte Kredite als auch in Zahlungsverzug geratene Kredite bezeichnet. Notleidend ist ein Kredit, bei dem der Kreditnehmer über einen Zeitraum von 90 Tagen mit zwei aufeinanderfolgenden Teilzahlungen, mindestens jedoch mit 2,5 Prozent des Nennbetrags des Kredits, in Verzug ist. Die Anlagestrategie sieht vor, dass planmäßig gekündigte, titulierte Bankforderungen aus Immobilienfinanzierungen sowie andere urkundlich besicherte Forderungen von deutschen Banken, ausländischen Finanzinvestoren und/oder anderen Finanzdienstleistern in einzelnen Portfolios erworben werden. Grundlage des Erwerbs sind einzelne und individuell ausgehandelte Verträge, die eine günstige Verwertung der einzelnen Forderungen und zügige verbesserte Einkünfte erzielen werden.

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Das Licht und die Wärme der Sonne was die Erdatmosphäre erreicht, entspricht einer Energiemenge von jährlich 1,5 × 1018 kWh; dies bedeutet in etwa dem 15.000-fachen des gesamten Weltenergiebedarfs der Menschheit aus dem Jahre 2006 (1,0 × 1014 kWh/Jahr) oder dem etwa 10.000-fachen des Primärenergieverbrauchs der Menschheit im Jahre 2010 (1,4 × 1014 kWh/Jahr). Die Sonne liefert pro Jahr etwa 1,1 × 1018 kWh an Lichtenergie, allerdings wird die Energie durch Wasserdampf und andere Bestandteile in der Luft verringert. Die auf die Erdoberfläche treffende Strahlungsenergie kann aufgefangen und teilweise in Elektrizität umgewandelt werden, ohne dass Nebenprodukte wie Abgase (beispielsweise Kohlendioxid) entstehen.

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Aufgrund der hohen Einstrahlungsdichte und den damit verbundenen deutlich höheren Energieertragswerten lassen sich in südlichen Gebieten bzw. nahe dem Äquator, wie beispielsweise Australien, Chile, dem US-Bundesstaat Kalifornien oder Indien, potentiell niedrigere Stromgestehungskosten als in Mitteleuropa erzielen. Hinzu kommt, dass in vielen Entwicklungsländern kein Stromnetz existiert und somit die Photovoltaik langfristig eine preisgünstigere Möglichkeit bietet, elektrischen Strom zu erzeugen, als dies z. B. mit Dieselgeneratoren möglich ist.

Die weitere Entwicklung und die Errichtung neuer Anlagen hält aus mehreren Gründen an:

  • die Preise für Module sind deutlich gesunken;

  • durch die wachsenden Errichtungen sind in einigen Ländern Kürzungen der Förderung geplant;

  • bei einer fortgesetzten Niedrigzinspolitik in den meisten Länder können sich Investoren über eine risikoarme Anlagemöglichkeit, die relativ hohe Renditen erwarten lässt, freuen;

  • Erneuerbare Energien sind in der Bevölkerung positiv besetzt;

Wenn Sie am ersten Tag Ihrer Investition wissen, was Sie am letzten Tag Ihres Engagements bekommen, spricht man von höchster Planungssicherheit. Lernen Sie die konzeptionellen Lösungen kennen, die sich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) richten.

Nehmen Sie teil an der Dezentralisierung, werden Sie Eigentümer und erzeugen ökologisch einwandfreien Strom.

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Kaum eine andere Anlageklasse hat es vermocht, ein einmal eingesetztes Kapital so nachhaltig zu vervielfachen. Kunst bringt auch dann noch eine erstaunliche Rendite, wenn andere Anlageprodukte auf Grund wirtschaft­licher Krisenmomente hohe Verluste schreiben. Deshalb wächst dieser Markt so rasant. Allein im Jahr 2014 wurden rund 51 Milliarden Euro in Kunst investiert.

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Vor allem die Fotografie eignet sich als Anlageform in besonderer Weise. Als neuere Kunstform ist Fotografie sehr gut dokumentiert, d.h. die Anzahl der geschaffenen Bilder ist testiert. Fotografien sind außerdem – bei hoher Qualität und großer Bedeutung – relativ günstig zu erwerben. Das ermöglicht eine breite Streuung des Kapitals beim Kauf international etablierter Künstler.

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Vivian Maier - The Balaban & Katz United Artists Theatre in 1961. Chicago, IL

©Vivian Maier/Maloof Collection, Courtesy Howard Greenberg Gallery, New York

kunst clown

Vivian Maier - Ort unbekannt 1962

©Vivian Maier/Maloof Collection, Courtesy Howard Greenberg Gallery, New York

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